Gedanken und Anregungen

von mir und anderen


Qi Gong und Wassertreten

Am Montag hatte ich den ersten von vier Übungsterminen mit Ralf uns seiner Gruppe am Wassertretbecken in Burgsolms.

Die Anlage liegt sehr ruhig etwas außerhalb des Ortes, ist sehr gepflegt und glücklicherweise zu dieser Uhrzeit (von 10 bis 11:30) auch nur wenig besucht.

Zwar war das Wetter recht kühl und regnerisch, aber das hat dem Ganzen keineswegs geschadet.

Ich war das erste Mal in einem Kneipp-Becken und fand es super angenehm und entspannend, auch wenn das Wasser im Tretbecken aus einer Quelle gespeist wird und somit nur eine Temperatur von 11 – 12 Grad hat.

Nach dem ersten Wassertreten kamen die Qi Gong Einheiten, die an diesem Ort noch mal eine ganz andere Qualität und Wirkung haben als im Übungsraum der VHS in Wetzlar.

Die Gruppe war sehr homogen, mit Anfängern und etwas Fortgeschrittenen wie mir besetzt und alle waren begeistert.

Die Übungen und das Wassertreten haben mich so entspannt, dass ich das erste Mal im Leben beim Mittagsschlaf in einen echten Tiefschlaf gefallen bin und auch der nächtliche Schlaf war tief und fest und erholsam.
Meine Unterschenkel haben sich den ganzen Tag über angefühlt, als ob sie eine stundenlange sanfte Massage hinter sich hatten.

Das war ein extrem angenehmes Erlebnis und ich bin froh, dass mir dieses angeboten wurde.

Wassertreten habe ich sicherlich nicht das letzte Mal gemacht.
Schade nur, dass Burgsolms 20 Km weit weg liegt.


Update:

Bei der gestrigen Übungsstunde war eine ehemalige Klassenkameradin aus der Realschule dabei. Ich habe sie seit 50 Jahren nicht gesehen. Das war für mich schon eine große Überraschung und auch Freude. So etwas passiert einem nicht oft im Leben, dass man sich erst nach einem halben Jahrhundert wieder trifft. Und das, obwohl sie seit 30 Jahren in Laufdorf lebt.

Ich freue mich schon auf nächsten Montag…



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About Me

Rentner im fortgeschrittenen Teenagerstadium…

Herzlich Willkommen

Als Rentner sollte man ja etwas mehr Zeit für die privaten Dinge des Lebens aufwenden können wie zu den Zeiten, als man noch in der Tretmühle des Broterwerbs gefangen war.

Aus diesem Grund – und noch aus anderen – habe ich mir meine eigene Domain zugelegt und versuche, etwas von meinem jetzigen (und vielleicht auch früheren) Leben öffentlich zu machen.

Schauen wir mal, was dabei rauskommt.